Ihr Personal ist Ihr Kapital!

Sie befinden sich beim Institut für Personalführung, kurz IPF.

Zentrales Anliegen des IPF ist die Förderung des Personalmanagements in der Praxis durch Experten aus Praxis, Beratung und Wissenschaft.

Wir bieten Ihnen Seminare, direkte Beratung, Coaching und operative sowie strategische Begleitung.

Hierzu lehnen wir uns and as vom DGFP entwickelte Differenzmodell an. Dieses beinhaltet zwölf operative und strategische Gestaltungsfelder, dessen Aufgaben ein qualitativ hochwertiges Personalmanagement wirksam gestalten und umsetzen muss. Das ist ein personalpolitischer Orientierungsrahmen, der sich unternehmensindividuell einsetzen lässt und bei der Konzeption von Personalprojekten hilft.

Die zwölf Gestaltungsfelder decken dabei alle Anforderungen für eine moderne Personalarbeit ab und strukturieren die Lernziele des Professionalisierungsprogramms für Personalsachbearbeiter, Personalreferenten und Personalleiter.

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Quelle: www.dgfp.de

Übergeordnete Gestaltungsfelder

Mit den übergeordneten Gestaltungsfeldern des Professionalisierungsprogramms werden die strategischen, kulturellen und organisatorischen Voraussetzungen für alle Personalaktivitäten des Unternehmens geschaffen:

Unternehmens- und Personalstrategie

Personalmanager als strategische Partner:
Inhalte und Methoden des strategischen Personalmanagements und der strategischen Verankerung

Unternehmenskultur und Veränderungen

Personalmanager als Changemanager:
Inhalte und Methoden der Gestaltung von Unternehmenskultur und der sozialen und personalen Seite von Veränderungen

Arbeitsrecht und Sozialpartnerschaft

Personalmanager als Experten des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts:  Inhalte und Methoden der kompetenten Anwendung von Regelungen des Arbeits- und Sozialrechts sowie der rechtskonformen, unternehmerischen Gestaltung der Zusammenarbeit mit den Interessenvertretungen

Beziehungen und Netzwerke

Personalmanager als Netzwerk-Gestalter:
Inhalte und Methoden des personalbezogenen Beziehungsmanagements zu Anspruchsgruppen innerhalb und außerhalb des Unternehmens

Wertschöpfungsmanagement

Personalmanager als Wertschöpfungsmanager:
Inhalte und Methoden der transparenten und messbaren Steuerung aller Personalaktivitäten

Internationales Personalmanagement

Personalmanager als Begleiter der Internationalisierung:
Inhalte und Methoden eines strategischen, internationalen Personalmanagements mit länderübergreifenden Personalbewegungen

Lebenszyklusorientierte Gestaltungsfelder

Die lebenszyklusorientierten Gestaltungsfelder des Personalmanagements beziehen sich auf alle Aufgaben, die mit Mitarbeitern in den Leistungserstellungsprozessen von Unternehmen entstehen.

Personalmarketing und -auswahl

Inhalte und Methoden der Gestaltung der Arbeitgeberattraktivität sowie der Gewinnung und Integration von Personal für das eigene Unternehmen

Personalbetreuung und Mitarbeiterbindung

Inhalte und Methoden für die Beratung und Begleitung von Führungskräften und Mitarbeitern

Leistungsmanagement und Vergütung

Inhalte und Methoden für aufeinander abgestimmte, leistungsförderliche
Vergütungs-, Arbeitsbewertungs- und Arbeitszeitsysteme

Personal- und Managemententwicklung

Inhalte und Methoden für die Identifikation, Entwicklung und Nutzung strategisch relevanter Kompetenzen

Personalfreisetzung

Inhalte und Methoden für die Flexibilisierung von Belegschaftsstrukturen und ein kulturkonformes Trennungsmanagement

Führungs- und Selbstkompetenz

Fundament für ein integriertes professionelles Personalmanagement ist der Personalmanager als integere Persönlichkeit, die sich und das berufliche Umfeld reflektiert und als Vorbild handelt. Das gilt für das berufliche Fach- und Führungshandeln, aber auch für das Selbstmanagement.


Forschungs-Praxis Transfer im Personalmanagement

Kennen und nutzen Personalpraktiker Ergebnisse der Personalforschung? Wie weit sind die beiden Welten „Forschung“ und „Praxis“ voneinander entfernt? Um diesen Fragen nachzugehen, wurde im Frühjahr eine Befragung durchgeführt.

Aus Sicht der Praxis gelten Forschungsergebnisse als schwer zugänglich und verständlich, zum Teil widersprüchlich sowie wenig praxisrelevant. Es fehle die Zeit, um sich ausgiebig mit aktuellen Forschungsergebnissen auseinanderzusetzen, zumal der betriebliche Nutzen nicht unmittelbar ersichtlich erscheint. 
Dabei schließt der Dialog zwischen Theorie und Praxis unmittelbar an die Professionalisierung des Personalmanagement an. Die professionelle Umsetzung der Aufgaben des Personalmanagements setzt eine wissenschaftlich fundierte Wissensbasis voraus, die dabei hilft, Probleme in ihren Facetten zu verstehen, zu analysieren und Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. 

Das Institut für Personalführung will folgende Fragen beantworten und hilft Ihnen bei der Erarbeitung von Lösungsansätzen:

  • Welche Wege der Informationsbeschaffung nutzen Personalmanager und welche Rolle spielen hierbei insbesondere wissenschaftliche Quellen?
  • In welchem Ausmaß stimmen Einschätzungen der Praktiker zu personalwirtschaftlichen Fragestellungen mit wissenschaftlichen Forschungsergebnissen überein?
  • Welche Kenntnisunterschiede bestehen zwischen Studenten wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge und aktiven Personalmanagern?